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Fieber

In der kalten Jahreszeit häufen sich grippale Infekte mit oft hohem Fieber.


Homöopathie und Fieber

Fieber ist keine Krankheit, sondern eine Abwehrmassnahme des Körpers gegen Krankheitserreger. Fieber verbrennt die Erreger und aktiviert die Immunabwehr. Mit einem Zäpfchen oder sonstigen fiebersenkenden Mitteln wie z.B. Algifor, zwingen Sie den Körper die Temperatur zu senken. Die Viren oder Bakterien freuen sich darüber und können sich ohne Probleme weiterverbreiten. Bei bakteriellen Infekten ist das Fieber meist höher als bei Virusinfektionen.


Das körperliche Abwehrsystem wird dadurch massiv behindert und die Heilung verzögert. Kinder leiden selbst meist gar nicht so sehr am Fieber, sondern die Eltern. Das ständige Auf- und Ab der Fieberkurve durch Senkung des Fiebers, belastet den kindlichen Organismus viel mehr.


Schüttelfrost sowie kalte Hände und Füsse deuten auf einen weiteren Temperaturanstieg an. Schüttelfrost entsteht, wenn Giftstoffe aus Krankheitserreger eine Störung des Temperaturzentrums verursachen. Der Körper stuft dann die Körpertemperatur als zu gering ein, er versucht durch Muskelzittern die Temperatur zu erhöhen.


Der Patient hat meistens keinen Appetit, weil der Organismus die ganze Energie zur Genesung braucht.


Mit homöopathischen Mittel kann ganz einfach geholfen werden Die homöopathischen Mittel helfen den Patienten, die Krankheit besser auszuhalten.


Nachfolgendend zwei wichtige Mittel bei Fieber


Aconitum, Plötzlicher Beginn, blasses Gesicht, Durst

Aconitum ist eine Arznei für den plötzlichen Beginn einer fieberhaften Erkrankung. Gestern noch kerngesund und heute krank! Oft aufgelöst durch Aufenthalt im kalten Wind mit frieren.

Der Patient hat Glieder- und Kopfschmerzen und eine verstopfte Nase mit blassem Gesicht.


Oft auch sehr hohes Fieber.


Aconitum, rechtzeitig eingenommen, verhindert, dass die Krankheit in voller Stärke ausbricht. Meistens verschwinden die Symptome schnell und der Patient fühlt sich wieder gesund.


Belladonna, Rotes heisses Gesicht mit kalten Fingern und/oder Füssen

Alles an Belladonna ist rot, heiss und brennt wie Feuer – rotes Gesicht mit heftigen, pochenden Kopfschmerzen, schlechter bei Erschütterung und Bewegung. Heftige Halsschmerzen, selbst Speichelschlucken ist schwierig. Dazu kommt eine Schwellung der Mandeln, öfters der rechten.


Das Fieber steigt sehr hoch. Der Patient ist durstlos und liegt gerne im abgedunkelten Zimmer.


Der Schlaf ist sehr schlecht, das Kind kann vor Schmerzen nicht schlafen und stöhnt oder schreit. Fieberträume oder sehen von schwarzen Gestalten sind auch oft vorhanden.


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