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Homöopathische Mittel

Es gibt über 2000 verschiedene homöopathische Arzneimittel, welche aus Pflanzen, Mineralien, Tiere,
Metalle, Säuren, etc gewonnen werden. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Kräuter- oder
Mineralpräparaten dadurch, dass sie so stark verdünnt werden, dass ab C12 oder D23 keine Gifitigkeit
mehr nachweisbar ist. Darum eignet sich die Hömöopathie sehr gut in der Schwangerschaft als auch
für Kinder.


Folgend ein paar Beispiele:


Lateinische Bezeichnung Deutsche Bezeichnung Bild Wirkung
Allium cepa Küchenzwiebel Allium Es heilt viele Fälle von Erkältung des Kopfes; doch die Zustände, die es hauptsächlich anzeigen, sind: Husten, Erkältung oder Kopfschmerzen, die sich im warmen Raum verschlechtern, im Freien besser werden und sich bei der Rückkehr in den warmen Raum wiederum verschlechtern. Es verursacht Brennen von Augenlidern, Nase, Mund, Rachen, Blase und Haut.
Argentum nitricum Silbernitrat Arg Prüfungsangst oder Angst vor sonstigen kommenden Ereignissen
Arnica montana Arnika Arn Wirkt blutungstillend
Calendula Ringelblume Calen Verletzungsmittel (Risswunden, Wunden mit ausgefransten Rändern, Schürfwunden, fehlen von Hautfetzen)
Chamomilla Kamille Cham Kindermittel, welches häufig beim Zahnen eingesetzt wird
Chelidonium majus Schöllkraut Chel Grosser Wirkung bei Leber- und Gallenerkrankungen
Cuprum metallicum Kupfer Cupr

Bei Krankheitszuständen mit Krampfneigung

Hypericum perforatum Johanniskraut Hyper
Starker Bezug auf die Nerven, Stichwunden
Pulsatilla pratensis Wiesenküchenschelle Puls Masern und Mumps
Staphisagria Stefanskraut Staph Dammschnitt bei Geburt
Sympthytum Wallwurz, Beinwell Symph Bei Knochenbrüchen zur Förderung der Kallusbildung


Verschüttelung und Potenzierung

Gleichzeitig wird das Mittel durch eine Technik der Verschüttelung dynamisiert. Der ganze Vorgang heisst Potenzierung.
 
Homöopathische Mittel sollten nicht gemischt werden. Deshalb wird nur ein Mittel aufs Mal verschrieben. Die Mittel werden in sogenannten Arzneimittelprüfungen, d.h. an gesunden Menschen, getestet (keine Tierversuche).


Potenzieren